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Seit 20 Jahren setzen wir uns mit
professionellen Designlösungen für
den Erfolg unserer Kunden ein.
Unser Anspruch – ganzheitliche Konzepte
mit einer klaren, zukunftsorientierten,
visuellen Sprache.

SCHRÖDER DESIGN formt Ideen:

originell, überzeugend und praktikabel.

Unsere Kompetenzbereiche

Produktdesign
Forschung & Entwicklung
Interaktionsdesign
Kommunikationsdesign
Design für Verlage

Mit dem Herzen dabei

Bernd Schröder

Bernd Schröder gründete sein Unternehmen vor 20 Jahren.
Er ist Designer aus Leidenschaft – bringt Ideen zusammen, immer mit dem Blick für das Machbare.

Der Blick zurück nach vorn

Wenn man sich mit den Meilensteinen von SCHRÖDER DESIGN, seiner Geschichte, seinen Tätigkeitsfeldern beschäftigt, so scheint es, als ob der Wandel das Beständigste wäre.

Veränderung habe ich gelernt.
Schon während meines Studiums ist viel passiert: Es kamen die Computer, die ersten Macs – das war eine Revolution. Die technologische Entwicklung hat Vieles mitbestimmt. Auch wenn es eine Plattitüde ist: Man wächst mit seinen Aufgaben. Als Designer lebt man nicht immer nur vom Entwurf, man ist auch in die Umsetzung eingebunden.

Ein Beispiel: Wenn wir Designer ankamen, wurden die Ingenieure immer hellhörig: „Das geht aber nicht, was die sich vorstellen.“ Wir Designer hielten entgegen, dass sich neue Technologien anboten. Weil man mehr und mehr in die Bereiche des Ingenieurs oder des Druckers eindrang, entwickelte der Designer neue Ansätze in einer ansonsten gemeinsamen technologischen Welt – und das ist vielleicht das Entscheidende. Aber man muss Schritt halten, sonst ist man weg.

Mein damaliger Professor sagte 1986: „Jetzt haben wir einen Laserdrucker an der Hochschule – Sie werden Zeiten erleben, da wird jedes Büro einen haben.“
Was ich sagen will: Einige Veränderungen kann man sich nicht aussuchen, aber sie sind der Nährboden für eigene Veränderungen und Verbesserungen.

Ist das die Eigenheit des Designerberufs – die Wandelbarkeit, die Anpassungsfähigkeit, die Verknüpfung verschiedener Bereiche?

Das Entscheidende für mich ist, immer wieder auf das zurückzukommen, was man ursprünglich gelernt hat. Das heißt, man ist in der Lage Dinge zu kombinieren, die auf den ersten Blick zwar ungewöhnlich erscheinen, letztlich aber Innovationen hervorbringen, die den Unterschied von Generation ‚Eins‘ zu Generation ‚Zwei‘ ausmachen.

Außerdem würde ich behaupten wollen, dass man als Designer gelernt hat, gut zu zeichnen – eine neue Form gut zu visualisieren. Eine Idee entsteht nicht nur im Kopf, sondern auch auf dem Blatt Papier. Deshalb halte ich jeden Mitarbeiter dazu an zu zeichnen. Unsere Kernkompetenz ist ja der Entwurf, dafür braucht man Werkzeuge, und das einfachste Werkzeug ist immer noch ein Bleistift mit weicher Miene.

Um das Thema Wandel abzurunden – welche Konstanten zeichnen SCHRÖDER DESIGN aus?

Gute Frage. Der eigentliche Unterschied zum Künstler ist der Blickwinkel. Während der Künstler selbstbeauftragt arbeitet, liegt mir, als Designer, ein Auftrag von einem Kunden vor. Da hat jemand einen Bedarf, der durch Design gedeckt wird. Auch deshalb fällt es schwer, immer die eigene Handschrift zu definieren. Die Herausforderung ist, die passende Handschrift und Formensprache für den jeweiligen Kunden zu finden.

Das heißt, ich tendiere nicht zu einer starren Haltung, sondern würde mich als kunden- und lösungsorientiert charakterisieren. Wenn der Kunde mit unserem Entwurf seine Bedürfnisse im Management, Marke-ting oder der Produktion befriedigen kann, dann haben wir unser Ziel erreicht.

Schnelle Umsetzung, flexible Herangehensweise und ein Überraschungseffekt – das ist häufig das Resümee unserer Projekte. Vieles zeigt sich erst am Ende. Prozesse haben viele Korrekturschleifen und da muss man mitunter von seiner Linie abweichen, weil der Kunde seine Sicht gleichermaßen wiederfinden will.

Man nimmt bei SCHRÖDER DESIGN in erster Linie zwei Personen wahr: Sie, Bernd Schröder, und Karen Engelmann – über die Jahre wird sich doch sicher eine Rollenverteilung zwischen ihnen beiden eingestellt haben?

Frau Engelmann ist eine tragende Kraft geworden, sie ist mitgewachsen im Unternehmen und sie hat – wenn man das so sagen kann – damals sehr viel von meiner Frau gelernt, die ebenfalls involviert war. Der Druck, den sie sich vielleicht selbst aufbaute, der hat sie zu einer starken Designerin geformt, wie ich finde. Wir siezen uns immer noch, was nach außen distanziert wirkt. Aber die Kommunikation zwischen uns funktioniert oft ohne Worte (schnalzt mit den Fingern und lacht).

Kommen wir doch noch einmal auf Veränderung zurück – SCHRÖDER DESIGN hatte ja nun verschiedene Firmensitze in Leipzig: Nonnenstraße, Naumburger Straße, Karl-Heine-Straße ...

... man muss noch von einem anderen Wechsel sprechen, nämlich von Braunschweig nach Leipzig.

Wieso?

Weil das einschneidend war – die Entscheidung im Jahr 1993 Braunschweig zu verlassen. Meine Frau und ich haben in der Zeit, als wir nach Leipzig zogen, auch geheiratet.

In Leipzig gab es kaum freien Büroraum, die Verwaltungen und die Industrie lagen eigentlich am Boden und die Perspektive, die ich hatte, waren zwei Kunden in Braunschweig.

Allerdings hatte sich die Stadt neu formiert, neue Märkte taten sich auf – es war alles sehr jung, im Aufbruch begriffen. Das war die Ausgangssituation.
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) und deren Tochtergesellschaft, die AGIL (Agentur für Innovationsförderung und Technologietransfer), boten uns dann Starthilfe an, indem sie uns unseren ersten Kundenkontakt vermittelten.
Jedenfalls, die erste Wohnung – in der Nonnen-straße – war gleichzeitig unser Büro und mir war klar: „Ich kann in der Wohnung nicht arbeiten.“ Damals verhielt es sich so, dass man Gesprächspartnern, zum Beispiel der Universität Leipzig, zu der ich schon damals einen guten Kontakt pflegte, besser verschwieg, dass man in besagter Straße wohne – heute zählt die Gegend als angesagtes Wohngebiet.

Auch Leipzig hat sich verändert oder gewandelt.

1993 war Leipzig wirklich eine morbide Stadt.

Was ein Reiz sein kann und war?

Die Vorstellung, an einem Stück Geschichte teilzuhaben, war reizvoll. Aber man muss sich das letztlich leisten können (lacht). Wir gaben uns deshalb ein Jahr, dann hätten wir Leipzig wieder verlassen. Wobei die Rahmenbedingungen aufgrund des Engagements verschiedener institutioneller Partner Optimismus verbreitet haben: Das war ein ‘Miteinander Wollen’.

Die Firma ASSMANN BERATEN + PLANEN und Jochen Scheuermann beispielsweise – den würde ich heute als meinen oder unseren Mentor bezeichnen. Wir teilen mit dieser Firma übrigens immer noch dieselbe Leipziger Geschäftsadresse.

Sie sagten vorhin, man wachse mit den Aufgaben. Mit der Akquise von Kunden erweitert man sicherlich auch die eigenen Kompetenzbereiche. Nun hatte sich das Design für Verlage auch zu einem Standbein entwickelt, war also ein Bereich, der das Spektrum ergänzte.

Wobei das ursprünglich nicht als eigenständiger Bereich gedacht war. Wir haben neben dem Produktdesign oft zusätzlich das Marketing – Broschüren, Prospekte, Flyer – ausgeführt, und da kam eine Synergie zustande.

So wurden wir vom Ernst Klett Verlag angesprochen und das Design von Schulbüchern kam quasi von außen an uns heran. Gerade dabei kommt die Erfahrung aus dem Produktdesign zum Tragen, auch ein Buch ist dreidimensional. Und speziell in Schulbüchern sind zwanzig oder mehr Funktionsbereiche unterzubringen.

Stichworte Handschrift, Marke, Identität: Wie nehmen Sie sich selbst eigentlich wahr, trotz oder aufgrund der Variablen?

Wir definieren ja unser Profil mit dem Dreiklang: Originell, praktikabel, überzeugend. Das sind zunächst mal Stichworte. Kürzlich, nach einem Workshop, sind wir zu der Erkenntnis gelangt: Man muss sich als Dienstleister auch mit der eigenen Produktentwicklung beschäftigen. Und da schwebt mir in der Tat eine Ergänzung vor – nämlich Designberatung. Deshalb arbeiten wir mit der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK) und einer Pädagogin zusammen. Es geht darum, andere darin zu befördern, Lösungen zu finden, Design zu denken – Design Thinking heißt die Methode.

Das ist vielleicht etwas, was ich in meinem letzten Berufsabschnitt in den Vordergrund stellen würde.
Im Produktdesign sind viele junge Kollegen unterwegs, und als alter Hase kann ich Knowhow vermitteln.

Jetzt im Wagnerjahr habe ich mich vom Namensgeber inspirieren lassen, insofern, als dass ich mir wie er etwas Zeit nehme, den Kopf zu entrümpeln, um dann nochmal eine fruchtbare Schaffensperiode einzuläuten.

Jetzt haben Sie Ihre jungen Kollegen erwähnt und sich selbst als alten Hasen eingeführt – nun haben wir beide uns in der Universität Leipzig kennengelernt, in einem Seminar zu Unternehmensdesign. Diese Verknüpfung von Forschung und Entwicklung, der Austausch mit Studierenden in Dessau und Leipzig, oder die Auseinandersetzung mit Themen wie „Designer auf die Walz“ – hält das jung, nach 20 Jahren SCHRÖDER DESIGN?

Natürlich. Im Universitätsbetrieb ist man als werktätiger Designer im Prinzip ein Exot, man fühlt sich beinahe selbst wie ein Student, der ein Referat halten muss. Das ist mitunter anstrengend, weil die Studierenden eine bestimmte Erwartungshaltung kultiviert haben. Und gleichzeitig sind sie neue potenzielle Mitarbeiter, die kritische Fragen stellen und die eigenen Gedanken anregen (lacht).

Wenn Sie die zurückliegenden 20 Jahre in Abschnitte einteilen müssten, wie würden Sie die benennen?

Es gab eine Startphase, die ersten fünf Jahre. Dann folgten zehn Jahre mit konstanter Arbeit. Die letzten fünf Jahre waren geprägt davon, dass wir neue Dinge ausprobierten.

Und wie geht’s weiter?

Man muss zunächst herausfinden, was das eigene Alleinstellungsmerkmal ist. Umzuschalten auf sich, das ist schwierig – genauso wie Design für sich selbst zu machen.

Es sind die Impulse, von denen man abhängt. Ich bin kürzlich in die USA geflogen, auch um mir anzuschauen, wie die Dinge dort entstehen – andere Sichtweisen, andere Menschen.

Das Gefäß muss aufgefüllt werden ...

... Wichtig ist, dass man bewusst ein- oder zweimal im Jahr innehält, zum Beispiel eigene Veranstaltungen mit übergreifenden Themen plant oder an Schulungen teilnimmt. Das sind Tankstellen.

Ist in Ihrem Beruf eigentlich Platz für Nostalgie?

Ich bin ein nostalgischer Typ, ja, weil ich die Geschichte liebe. Der Blick zurück nach vorn, das heißt, etwas Neues kann ich nicht machen, ohne die Vergangenheit im Hinterkopf zu haben. So ist Nostalgie auch als etwas Klassisches zu verstehen.

Unser Entwurf für Cortex, zum Beispiel, ist ein junger Klassiker. Zwölf Jahre alt, nach wie vor beständig – vielleicht ist so etwas auch Nostalgie.

Quasi ein Erbe, etwas das ist und bleibt ...

... Nostalgie nicht im Sinne von rückwärtsgewandt, sondern sich darüber bewusst zu sein, was mal war. 20 Jahre SCHRÖDER DESIGN: Das ist etwas Besonderes. Grundvertrauen war und ist der Schlüssel, aller Widrigkeiten zum Trotz. Wir ziehen weiter.

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Karen Engelmann

Karen Engelmann ist seit 16 Jahren bei SCHRÖDER DESIGN.
Als Grafikdesignerin betreut sie die Bereiche Kommunikationsdesign und Design für Verlage.

Frei denken müssen

Damals 1997, als dein Vertrag bei SCHRÖDER DESIGN begann, hatte das Unternehmen seinen Platz in Plagwitz, wo du heute noch wohnst. Kaum warst du ein Jahr da, seid ihr schon wieder umgezogen.

Andere Firmen ziehen sicher öfter um. Für mich war das eigentlich eine gute Gelegenheit, das Unternehmen grundsätzlich kennenzulernen (lacht) – jeden Schrankinhalt. So konnte ich alte Projekte sichten. Der erste Umzug gab mir also einen Einblick. Bei den folgenden Umzügen habe ich mich dann wiederum von Dingen verabschiedet.
Die Raumaufteilung haben wir übrigens in den verschiedenen Büros stets beibehalten: Ein großer Entwurfsraum und ein kleinerer für die Geschäfts-führung und Besprechungen.

Apropos Aufteilung: Welche Rolle würdest du dir auf dem Tandem Schröder-Engelmann zuschreiben?

Wir haben ein gutes, ein freundschaftliches Verhältnis, das gewachsen ist über die Jahre. Wir arbeiten partnerschaftlich auf Augenhöhe zusammen.

Ergänzen sich der Produktdesigner und die Grafikdesignerin bei Projekten oder wird da strikt getrennt gearbeitet?

Zu Beginn äußert jeder aus seiner Perspektive auch sein persönliches Empfinden zu dem vorliegenden Auftrag. Man startet also im Team, auch wenn ich jetzt zu konkreten Fragen, wie etwas konstruiert werden soll, nichts beitragen kann. Zu manchen Produkten gehört aber mitunter eine grafische Bedienoberfläche – hier kann ich meinen Standpunkt vorbringen. Wir lassen sozusagen unsere jeweils männliche und weibliche Sicht einfließen.

Das spielte zum Beispiel beim ‘Babybett’ eine Rolle. Bei dem Thema ist man als Frau durchaus emotional berührt und vielleicht prädestiniert von dieser subjektiven Seite aus etwas beizusteuern. Just zwei Jahre später war ich selbst schwanger (lacht). 2009 nahm ich mir daher ein Jahr Elternzeit – Mutter zu sein eröffnet einem ganz neue Perspektiven und Denk-richtungen.

Anderes Thema:
Hat sich die Klientel grundsätzlich geändert?

Die hat sich sehr deutlich geändert. Bernd Schröder ist als Produktdesigner nach Leipzig gekommen und nach meiner Einstellung haben wir den grafischen Bereich aufgebaut. Es war wohl 2003, als wir eine Ausschreibung beim Ernst Klett Verlag gewonnen haben. Als diese uns dann im Haus weiterempfahlen, konnten wir einen neuen Kompetenzbereich entfalten. Klett befand sich damals in einem Umschwung, ein neues Corporate Design machte es notwendig, vorhandene und neue Produkte zu bearbeiten.
Da kamen wir ins Spiel.

Mit welcher Vorstellung hast du denn deine Arbeit bei SCHRÖDER DESIGN aufgenommen?

Was ich mir natürlich nicht vorstellen konnte, war, Gestaltungskonzepte für Schulbücher und Lernspiele zu entwickeln, weil ich soweit noch nicht dachte.
Ich habe aber gemerkt, wie sehr mir das liegt. Solche Konzepte sind umfassend, die Aufgabenfelder komplex – da muss man mitdenken und vorausschauen, um eine Idee zu platzieren.
Was ich mir – als junge Designerin damals – allerdings vorstellte, war, Geschäftsausstattungen und Broschüren zu entwerfen.

Mein erstes Projekt war dann eine Messetafel für ein Straßenbahnprojekt. Die Tafel wurde vermutlich bei einem Umzug ausrangiert, aber ich machte ein Foto, als ich die Tafel später nochmal fand. Ein Meter groß – das war schon was (lacht)!

Solche Berufe sind ja zu beneiden, wo Werke geschaffen werden, die man anfassen kann.

Gut in Erinnerung geblieben ist mir, als ich für Klett das Cover eines Schulbuches gestaltete – Mathematik in der Grundschule. Meine Mutter ist Grundschullehrerin und konnte dann ganz stolz ihren Schülern zeigen, dass ich, also ihre Tochter, den Umschlag des Buches entworfen hatte.

Zurück zu den Kunden. Welche Typen sind dir lieber: Die gründlichen mit klaren Vorgaben oder die unentschlossenen mit wenigen Anhaltspunkten?

Schwer zu sagen. Manche Kunden, die man als akkurat einschätzt oder kennengelernt hat, haben bereits ein Bild im Kopf, eine konkrete Vorstellung, und dann ist es hilfreich, wenn dies auch artikuliert wird.

Andererseits, dem Kunden fällt es meist leichter, Entscheidungen zu treffen oder Richtungen einzuschlagen, wenn er etwas vor Augen hat.

Es macht einen Designer aus, dass er nicht festgefahren ist, sondern frei denkt. Er muss sich hineinversetzen können in die andere Person, um das Problem zu verstehen. Dadurch ist man in der Lage sowohl eine Broschüre, ein Schulbuch, als auch ein Orientierungssystem in einem Gebäude, wie in der Bio City Leipzig, zu gestalten. Das sind alles grafische Aufgaben.

Stichwort Identität:
Wie nimmst du SCHRÖDER DESIGN wahr, nach 16 Jahren?

Es ist seither ein stetes Wellenschlagen, wodurch wir uns auch weiterentwickeln mussten. Deshalb würde ich sagen, dass wir wandlungsfähig sind, mit der Zeit gehen und kein Design von vor zehn Jahren anbieten.

Letzte Frage:
Welche Projekte würden dich denn reizen?
Mittlerweile kannst du auf unzählige zurückblicken.

Keine leichte Frage. Was mir persönlich wirklich Spaß macht, sind Gestaltungen für Kinder – das mag auch daran liegen, dass ich selbst Mama bin und damit der Zielgruppe recht nah. Mein Interesse wecken würden prinzipiell Verpackungen – zum Beispiel aus der Kosmetik- oder Lebensmittelbranche. Und ganz aktuell: Interaktive Medien und die Gestaltung von Applikationen. Gerade im Bildungsbereich nimmt der Einsatz von Tablet-Computern zu. Statt für ein Druckerzeugnis entwerfen wir also ein mediengerechtes Design für einen Bildschirm.

Vom Buch zum Tablet-PC – rasante Zeiten ...

... Bei aller Schnelllebigkeit – 20 Jahre sind eine Leistung! Zurückblickend auf abgeschlossene Projekte und vorausschauend auf jene, die noch kommen mögen, möchte man sagen: Es bleibt spannend.

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Gratulation!
congratulation!

Herzlichen Dank

Das Team von SCHRÖDER DESIGN möchte
sich recht herzlich bei allen Kunden,
Projektpartnern und Freunden für
ihre persönlichen Beiträge
zum 20. Geburtstag
bedanken.

Sie haben Fragen an uns?

Sie finden uns im Herzen von Leipzig.